Ilovik

Die Südseite der Insel Lošinj wird durch eine kleine Inselgruppe verlängert. Die grösste unter ihnen ist Ilovik, Insel der Blumen und hohen Eukalypten, die man nicht umgehen sollte.

Auch hier stossen wir auf Spuren aus vorgeschichtlicher Zeit. Die Bewohner der gleichnamigen Ortschaft leben vom Wein- und Gemüseanbau. Hierzu ist zu sagen, dass der Boden mit Hilfe einer Anzahl von Brunnen bewässert und so fruchtbar gemacht wird. Nur eine enge Wasserstrasse trennt Ilovik von der kleinen Insel Sv. Petar, Sitz der einstigen Benediktiner-Abtei St. Peter (11. Jh.), deren Geistliche auch Besitzer der Felder und Olivenhaine Iloviks waren. Auch hier sind Überbleibsel aus der Bronze-, Römer- und frühchristlichen Zeit ein Beweis für die unwiderstehliche Anziehungskraft, die dieser Teil des Archipels seit jeher auf die Menschen ausgeübt hat.

Der lange Kanal, der durch die beiden kleinen Inseln hindurchführt, dient nicht nur den hier lebenden Fischern als Hafen sondern auch den vielen Sportseefahrern, die diese kleine Insel, wo die Natur noch unberührt ist, immer wieder aufs neue anzieht.

Die Insel ist durch ein Linienschiff mit dem Festland verbunden; auch werden Ausflüge zu ihr organisiert.

Eine Besonderheit dieser Insel sind die Eukalyptusbäume.


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